Michael Bryceland hatte wegen sexueller Diskriminierung angeklagt
Der Londoner Wettbewerbsrechtler Michael Bryceland, der seiner ehemaligen Kanzlei Clifford Chance Diskriminierung aufgrund seiner sexuellen Orientierung vorgeworfen hatte, hat sich mit der Magic-Circle-Kanzlei außergerichtlich geeinigt. Unbekannt ist jedoch, was Clifford die Beendigung der Auseinandersetzung gekostet hat. Der britischen Branchenzeitung 'The Lawyer' zufolge, hatte Bryceland im vergangenen November Klage gegen die Kanzlei erhoben, diese aber wenige Monate später wieder zurückgezogen.
Bryceland warf der Kanzlei direkte und indirekte Diskriminierung vor. Er führte zum einen an, dass es eine allgemeine Kultur der Dikriminierung bei Clifford gebe, zum anderen nannte er auch konkrete Umstände, durch die er sich persönlich diskriminiert gefühlt habe.
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