CMS-Verbund will osteuropäische Büros „aktivieren“, nicht fusionieren

Der deutsche Managing Partner von CMS Hasche Siegle, Cornelius Brandi, hat gestern gegenüber JUVE britische Presseberichte über eine Fusion der CMS Büros in Mittel- und Osteuropa zurückgewiesen.„Die Meldung bei 'The Lawyer' ist so nicht richtig“, sagte Brandi gegenüber JUVE. Er bestätigte, dass CMS Cameron McKenna und die Österreicher CMS Strommer Reich-Rohrwig Karasek Hainz zwar Gespräche über Möglichkeiten der intensiveren Zusammenarbeit ihrer Büros sprechen, eine finanzielle Integration der CMS-Büros in den EU-Beitrittstaaten stehe allerdings nicht auf der Tagesordnung.

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„The Lawyer“ hatte berichtet, dass der CMS-Verbund die Fusion seiner Büros in Mittel- und Osteuropa in Angriff genommen habe und dies als möglichen Beginn einer vollständigen finanziellen und weltweiten Integration gewertet. Als Indiz nennt das britische Blatt die Zusammenlegung der Büros von Cameron McKenna und dem österreichischen CMS-Ableger. CMS Hasche, die über keine Büros in der Region verfügt, würde sich an der Integration beteiligen. Im Gespräch seien die Büros in Belgrad, Bratislava, Bukarest, Budapest, Prag und Warschau.

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