Bereits zum 1. September 2000 wechselte Dr. Holger Neumann von Freshfields Bruckhaus Deringer ins Frankfurter Büro von Coudert Schürmann. "Schürmann hat mit Neumann einen sehr guten Fang getan", äußert einer seiner alten Kollegen anerkennend. "Von ihm wird man im TK noch viel hören."Neumann, der als Partner in seine neue Kanzlei eintritt, folgte einem Angebot von Coudert Schürmann, das ihn zu einem Zeitpunkt erreichte, da bei Freshfields Bruckhaus Deringer im Zuge der Fusion die Leverage erhöht wird. Dabei spielte es für den auf den Bereich der Deregulierung spezialisierten Anwalt keine Rolle, dass Schürmann mit einer US-amerikanischen statt einer britischen Kanzlei verbunden ist. „Wichtig war mir, dass Coudert eine starke internationale Praxis hat“, erklärt Neumann.
Bei Coudert Schürmann, die ihre Telekommunikations-Praxis in Deutschland ausbauen will, ist Neumann der erste Partner im Regulierungsbereich. Während Schürmann traditionell stark in der Beratung von TK-Mandanten vertreten ist, wurden diese meist vorrangig in Corporate-Fragen betreut. Nicht zuletzt auch im Zuge der Beratung von Callahan beim Erwerb des Breitbandkabels von der Deutschen Telekom AG in Hessen, soll nun auch die Beratung in Regulierungsfragen intensiviert werden.
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