Cum-Ex-Geschäfte

Untersuchungsausschuss will Büroräume von Freshfields durchsuchen lassen

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  • JUVE

Mit einem Knalleffekt begann heute die 28. Sitzung des sogenannten Cum-Ex-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages. Die Büroräume von Freshfields Bruckhaus Deringer sollen durchsucht werden. Dies kündigte der Ausschussvorsitzende Dr. Hans-Ulrich Krüger (SPD) an. Ein entsprechender Antrag beim Bundesgerichtshof sei gestellt.

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Mit der Durchsuchung will der Ausschuss Zugriff auf Unterlagen bekommen, die Klarheit bringen sollen in die bis 2012 betriebenen milliardenschweren Cum-Ex-Geschäfte. Diese sollen einen Steuerausfall von über zehn Milliarden Euro verursacht haben. Freshfields-Anwälte spielten dabei in der rechtlichen Beratung und Absicherung der Geschäfte durch Gutachten jahrelang eine wichtige Rolle.

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