Dewey Ballantine

Toth-Feher nur mit kurzem Intermezzo

Dr. Geza Martin Toth-Feher hält es nicht mehr bei Dewey Ballantine. Anfang Dezember bestätigten sich Spekulationen, dass der Leiter des in London angesiedelten German Desks und Chef des Frankfurter Büros nach nur eineinhalb Jahren die US-Kanzlei zum Jahresende wieder verlassen werde.Der umtriebige Corporate- und M&A-Anwalt setzt seine berufliche Karriere als Teilhaber der von ihm zusammen mit vier befreundeten Investmentbankern gegründeten Investment-Firma CB Equity Partners fort. Diese ist auf Transaktionen in Deutschland, der Schweiz und Österreich spezialisiert.

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In der englischen ‚Legal Week‘ wurde gemutmaßt, dass Toth-Fehers Ausscheiden mit Differenzen hinsichtlich der zukünftigen Kanzleistrategie in Deutschland zu tun haben könnte. Dewey soll kein Interesse an einer Fortführung des German Desk in London gehabt haben, in Frankfurt seien die Anwälte unglücklich über das langsame Wachstum des einzigen deutschen Dewey-Standorts. Dies wollte der zweite und letzte verbliebene deutsche Dewey-Partner Philipp von Ilberg (40), der selbst erst seit Oktober 2003 bei der Kanzlei unter Vertrag steht, nicht kommentieren.

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