Der neue PPR-Partner bringt Erfahrung mit Prozessen aus den Bereichen Insolvenz und Anlagenbau, aber auch mit Haftungsprozessen mit. Zu seinen dauerhaften Mandanten zählen aber auch mittelständische Unternehmen – einer der Gründe, warum er sich damals für Grooterhorst entschied.
Seinen jetzigen Wechsel begründete Hecker unter anderem mit dem Fullservice-Angebot von PPR. Die Düsseldorfer Kanzlei ist vor allem für ihre M&A-Praxis bekannt, deckt aber insgesamt eine breite Palette an Themen ab.
Grooterhorst-Namenspartner Dr. Johannes Grooterhorst sagte, die Trennung sei aus persönlichen Gründen erfolgt. Seine Kanzlei sei auch weiterhin im Bereich Litigation sehr gut aufgestellt. Im Markt genießt Grooterhorst selbst als Prozessrechtler einen guten Ruf.