Düsseldorf

Wildanger wächst mit Patentrechtler von Hogan Lovells

Die Patentprozesskanzlei Wildanger hat ihren achten Partner gewonnen: Dr. Alexander Reetz wechselte zum Jahresbeginn von Hogan Lovells. Der 41-jährige Prozessanwalt war dort zuletzt als Counsel tätig. Mit Reetz wechselt auch ein Associate.

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Alexander Reetz
Alexander Reetz

Reetz arbeitete seit 2008 bei Hogan Lovells. Er bringt umfangreiche Erfahrung aus zahlreichen Mobilfunkprozessen mit. So war er etwa für Apple und HTC in zahlreichen grenzüberschreitenden Verfahren etwa gegen Nokia oder Ericsson tätig. Bis zuletzt arbeiteten Reetz und sein Associate auch für Vodafone an der Abwehr einer Großklage des Patentverwerters Intellectual Ventures. Alle drei Mobilfunkriesen zählen zum festen Mandantenstamm von Hogan Lovells.

Reetz ist auch in anderen Branchen aktiv. So verteidigt er Hersteller sogenannter „Wearables“ (Smartwatches, Fitnessarmbänder etc.) gegen Ansprüche von Philips. Er berät zudem Sportartikelhersteller und Softwareunternehmen zu Patentfragen.

Reetz und der mit ihm wechselnde Associate Dr. Alexander Wiese (31) arbeiteten lange im Team des 2018 verstorbenen Hogan Lovells-Partners Dr. Martin Chakraborty.

Wildanger zählt mit den beiden Neuzugängen nun zwölf Anwälte. Die Kanzlei ist überwiegend im Patentrecht tätig und gehört zu den führenden Prozesskanzleien auf diesem Gebiet in Deutschland. Sie hatte zuletzt einen starken Schwerpunkt bei Mobilfunkprozessen entwickelt. Insofern passt die Verstärkung durch Reetz zum derzeitigen Beratungsschwerpunkt der Kanzlei.

Darüber hinaus verfügt Wildanger aber über ein breit gefächertes Branchenspektrum, wie es für Patentprozesskanzleien in Düsseldorf typisch ist. Sie ist etwa in Pharmaprozessen für Mylan Dura tätig oder vertritt regelmäßig BSH Haushaltsgeräte.

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