Ende besiegelt

Kuentzle holt IT-Partner aus zerbrochener Karlsruher Kanzlei Bartsch

Autor/en
  • JUVE

Michael Menk (52) wechselt zum Juli zur Karlsruher Kanzlei Kuentzle. Der IT-Rechtler kommt von Bartsch und Partner, wo er - mit fünfjähriger Unterbrechung - seit 1989 tätig war.

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Menks Wechsel hängt mit der Auflösung der Traditionskanzlei Bartsch und Partner zusammen. Anfang des Jahres wurde bekannt, dass Prof. Dr. Michael Bartsch (64), Namenspartner und Sohn des Kanzleigründers, mit fünf weiteren Anwälten zur Jahresmitte 2011 die Partnerschaft gekündigt hat (mehr…). In der Folge orientierten sich die Partner des bundesweit anerkannten IT-Teams neu: Prof. Dr. Rupert Vogel wird mit seinen beiden Associates eine Boutique gründen. Drei weitere Partner des IT-Teams sowie ein Immobilien- und Gesellschaftsrechtler wollen zur Jahresmitte für die südbadische Kanzlei Bender Harrer Krevet ein Büro in Karlsruhe eröffnen (mehr…). Menk war seither der einzige Partner der auseinandergebrochenen Einheit, dessen berufliche Zukunft noch offen war.

Der in der Region bekannte IT-Spezialist entschied sich mit Kuentzle nun für den Einstieg in eine Sozietät, die zuletzt personell stark wuchs und Menk inklusive nun elf Partner und sieben Associates zählt. Allein in den vergangenen beiden Jahren sind drei langjährige Partner des lokalen Wettbewerbers Nonnenmacher zu Kuentzle gestoßen (mehr…), nachdem zuvor Fusionsgespräche zwischen beiden Kanzleien ergebnislos verlaufen waren.

Mit Menk will Kuentzle nun vor allem die Beratung im IT-Recht ausbauen. Zu Menks Mandanten aus dieser Branche zählen Rechenzentren und Softwarehäuser, daneben berät er regelmäßig eine Versicherungsgruppe sowie größere Mittelständler. Kuentzle ist ihrerseits bekannt für die langjährige Beratung des in Karlsruhe ansässigen Drogeriemarktkonzerns dm, jedoch zählen auch weitere Groß- und Einzelhändler, Kreditinstitute und mittelständische Unternehmen zu den Mandanten.

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