Ende einer langen Diskussion

Clifford reformiert Vergütungssystem

Das Lockstep-System von Clifford Chance wird künftig deutlich flexibler. Das Management der Kanzlei hat am vergangenen Wochenende die Ergebnisse der rund zweieinhalb Jahre dauernden Diskussion um ihr Vergütungssystem bekannt gegeben. Nach dem grundsätzlichen Bekenntnis zum Lockstep vor gut zwei Jahren einigten sich die Partner nun auf drei wesentliche Änderungen: Als erstes wird dabei das Lockstep-System in drei Abstufungen eingeteilt. Das bisherige System, das sich zwischen 40 und 100 Punkten bewegte, bildet den mittleren Bereich. Zusätzlich werden Stufen von 30 bis 70 sowie von 110 bis 150 Punkten eingerichtet.

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Damit folgt Clifford den Vorschlägen, die das international besetzte Partnergremium, darunter der deutsche Partner Dr. Joachim Schütze, im Herbst vorgelegt hatte. Die unterschiedliche Eingruppierung soll im Konsenswege erfolgen und orientiert sich an regionalen Märkten, nicht an Fachgruppen. Der deutsche Managing Partner Dr. Hans-Josef Schneider sagte, er sei „mit dem Ergebnis sehr zufrieden“.

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