Expansion

Bremer Kanzlei Blaum Dettmers Rabstein verstärkt sich in Hamburg und München

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  • JUVE

Die vor allem in Norddeutschland bekannte Kanzlei Blaum Dettmers Rabstein hat zum Januar in Hamburg mit der Wettbewerberin Horbach Henriksen fusioniert. Zudem gewann sie in München als of Counsel den angesehenen Inhouse-Juristen Dr. Peter Kleinschmidt hinzu. Kleinschmidt unterstützt die Kanzlei neben seiner Haupttätigkeit als Chefjurist des Rüstungs- und Luftfahrtkonzerns Airbus. Blaum Dettmers mit Bremer Stammsitz wächst damit auf über 30 Anwälte.

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Durch den Zusammenschluss in Hamburg erweitert Blaum Dettmers vor allem ihr Angebot im See- und Transportrecht sowie im maritim geprägten Gesellschafts- und Immobilienrecht. Als Partner stiegen die beiden bisherigen Namenspartner Dr. Axel Henriksen (54) und Dr. Christoph Horbach (44) ein, zudem schloss sich Dr. Kay Soehring als of Counsel der Kanzlei an. Er ist seit 2011 Präsident des Anwaltsgerichtshofs in Hamburg. Einzig ein junger Anwalt wechselte nicht mit. Im Geschäftsfeld See- und Transportrecht beraten nun insgesamt zehn Anwälte bei Blaum Dettmers, vier davon in Hamburg, einer in München und sechs am Bremer Stammsitz.

Die Beratung in den Branchen Transport und Schifffahrt zählt ebenso wie das Gesellschaftsrecht sowie Fragen zu erneuerbaren Energien zu den Kerngebieten der Kanzlei. Dabei kann sich Blaum Dettmers vor allem auf einen breiten und äußerst loyalen Stamm vorwiegend mittelständischer norddeutscher Unternehmen verlassen, unter anderem Versicherer und Logistiker. Größter Standort mit knapp 20 Anwälten ist Bremen, rund 10 Anwälte sind in Hamburg tätig. Im kleinen Büro in München arbeiten künftig drei Anwälte.

In der bayrischen Landeshauptstadt gewann die Kanzlei durch den Einstieg von Kleinschmidt einen sehr erfahrenen Inhouse-Juristen dazu, der jahrzehntelange Erfahrung und entsprechende Kontakte in der Luftfahrtbranche mitbringt. 2007 rückte er als erster Deutscher als Chefjurist an die Spitze der Rechtsabteilung des Airbus-Mutterkonzerns EADS (mehr…) und hat die Position bis heute inne. Im Zuge eines weitgreifenden Umbaus seiner Strukturen hatte der Rüstungs- und Luftfahrtkonzern erst im vergangenen Jahr den Namen seiner Luftfahrttochter angenommen und firmiert nun unter Airbus. (René Bender)

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