Flick Gocke Schaumburg eröffnet in Frankfurt für mehr Nähe zu Mandanten

Autor/en
  • Aled Griffiths

Am 9. Juni hat Flick Gocke Schaumburg ihr seit knapp drei Monaten bestehendes Frankfurter Büro offiziell eröffnet. Die Ausdehnung auf die Mainmetropole erfolgt mit dem Ziel, von dort aus bestimmte Mandantengruppen besser betreuen zu können. Die Mandantschaft der Kanzlei ist über die gesamte Bundesrepublik verteilt und kommt darüber hinaus auch aus dem Ausland. Wir haben in Bonn keine Mandanten“, formuliert Prof. Dr. Detlev Jürgen Piltz, verantwortlicher Partner für das neue Frankfurter Büro, etwas überspitzt mit Hinblick auf diese besondere Mandatsstruktur der Kanzlei.Gerade für die Betreuung der ausländischen Mandanten bietet sich Frankfurt als Standort an. „Das inbound-Geschäft kann man nur von hier aus richtig bedienen“, erklärt Piltz. Das gleiche Argument örtlicher Nähe gilt seiner Ansicht nach auch für das Finanzgeschäft sowie für eine dritte Mandantengruppe der Kanzlei: „Wir wollen den süddeutschen Raum von Frankfurt aus betreuen, denn es gibt schlicht keine vernünftige Verkehrsverbindung von Bonn nach Stuttgart.“

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Schließlich soll das neue Frankfurter Büro die Kanzlei auch für neues Personal noch attraktiver machen, nennt Piltz ein weiteres Motiv für den zusätzlichen Standort. Seiner Erfahrung nach gibt es in diesem Bereich verschiedentlich Vorbehalte gegen den Standort Bonn, während man gerne nach Frankfurt oder Berlin wechselt.

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