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Klein, der vor seiner Zeit als ‚Direktor‘ bei EY Law Partner bei Schürmann & Partner (heute Coudert Brothers) gewesen war, wird bei UGGC zunächst die Stellung eines Consultants begleiten. Zum Hintergrund seines Wechsels merkte der deutsch-französische Anwalt an, dass EY Law in Frankreich ähnlich wie in Deutschland durch die US-Bilanzgesetzgebung in Schwierigkeiten geraten sei. In der Vergangenheit habe der Erfolg des integrierten Ansatzes auf „Synergien zwischen den verschiedenen Bereichen“ beruht, so Klein. „Dies wird künftig so nicht mehr funktionieren.“ In Paris komme außerdem die schwierige Situation seit der Fusion von Arthur Andersen mit Ernst & Young hinzu: In einer Stadt hatten daraufhin zwei Büros mit je rund 300 Berufsträgern zusammengelegt werden müssen. Bereits 250 Berufsträger seien seither bei EY Frankreich ausgeschieden.