Fusion Hamburg-Frankfurt-Berlin

Autor/en
  • Aled Griffiths

Zum 1.7. sind die Hamburger Kanzlei Buse, Koch, Gorsler, Nesselhauf & Moerchen und die in Frankfurt und Berlin vertretene Sozietät Heberer Fromm fusioniert und firmieren künftig unter Buse Heberer Fromm.In der Hansestadt hegte man seit längerem Expansionspläne, und „auch die Standorte Frankfurt und Berlin waren ein wichtiger Faktor für die Fusion“, wie der Hamburger Partner Rainer Hosie bestätigt, dessen Kanzlei mit einem breiten Tätigkeitsspektrum besonders regionalen Mittelstand betreut und überdies starke internationale Beziehungen insbesondere nach Skandinavien und China pflegt. Bundesweit hohen Bekanntheitsgrad genießt die Sozietät vor allem durch Michael Nesselhauf im Presserecht. Der Fusionspartner Heberer Fromm mit insgesamt 27 Berufsträgern ist vor allem für die Praxis des Frankfurter Büros im Immobilienrecht und im allgemeinen Wirtschaftsrecht bekannt und will mit der Fusion insbesondere die Arbeit im M&A-Bereich ausbauen. „Der Zusammenschluß gibt uns die Chance, mehr Spezialisten in unterschiedlichen Gebieten zu haben“, nannte der Frankfurter Anwalt Julian Westpfahl ein weiteres Motiv seiner Kanzlei.

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Zum 1.7. sind die Hamburger Kanzlei Buse, Koch, Gorsler, Nesselhauf & Moerchen und die in Frankfurt und Berlin vertretene Sozietät Heberer Fromm fusioniert und firmieren künftig unter Buse Heberer Fromm.In der Hansestadt hegte man seit längerem Expansionspläne, und „auch die Standorte Frankfurt und Berlin waren ein wichtiger Faktor für die Fusion“, wie der Hamburger Partner Rainer Hosie bestätigt, dessen Kanzlei mit einem breiten Tätigkeitsspektrum besonders regionalen Mittelstand betreut und überdies starke internationale Beziehungen insbesondere nach Skandinavien und China pflegt. Bundesweit hohen Bekanntheitsgrad genießt die Sozietät vor allem durch Michael Nesselhauf im Presserecht. Der Fusionspartner Heberer Fromm mit insgesamt 27 Berufsträgern ist vor allem für die Praxis des Frankfurter Büros im Immobilienrecht und im allgemeinen Wirtschaftsrecht bekannt und will mit der Fusion insbesondere die Arbeit im M&A-Bereich ausbauen. „Der Zusammenschluß gibt uns die Chance, mehr Spezialisten in unterschiedlichen Gebieten zu haben“, nannte der Frankfurter Anwalt Julian Westpfahl ein weiteres Motiv seiner Kanzlei.

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