Weiterlesen mit
4 Wochen gratis testen
- Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
- Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
- Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
- Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly
Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo? Zum Login
Einer Meldung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge wurde der ehemalige Eigentümer des mittlerweile in vielen Teilen insolventen Medien-Imperiums Leo Kirch von der Münchner Kanzlei Bub, Gauweiler und Partner vor Gericht vertreten. Kirch hatte den Erlass einer einstweiligen Verfügung beantragt, mit der er verhindern wollte, dass die Deutsche Bank ihr Pfandrecht für die 40-Prozent-Beteiligung am Axel Springer Verlag ausübt und die Springer-Aktien verkauft. Kirch möchte laut FAZ lieber selbst nach einem Erwerber suchen, um mit dem Verkaufserlös nicht nur einen Kredit über 720 Millionen Euro an die Deutsche Bank, sondern auch weitere an die drei Geldgeber, die ihm den Einstieg in die Formel 1 finanziert hatten – die Bayrische Landesbank, Lehman Brothers und J.P. Morgan – zurückzuzahlen.