Geldwäscheprävention

Anwälte sind stärker gefordert

Anwälte müssen künftig, bevor sie ein Mandat annehmen, den Mandant und die Hintergründe des Mandats umfangreicher beleuchten. Kanzleien mit mehr als 30 Berufsträgern sind zudem verpflichtet, einen Geldwäschebeauftragten zu bestellen. Darauf hat sich die Bundesrechtsanwaltskammer gemeinsam mit der Bundessteuerberater- und der Wirtschaftsprüferkammer verständigt.

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Zum März war das Gesetz zur Bekämpfung der Geldwäsche in Kraft getreten, das Anwälte stärker als bisher in die Pflicht nimmt, ihre Mandanten zu überprüfen. Das Gesetz zur Optimierung der Geldwäscheprävention soll damit internationalen Standards genügen. Vor allem die Sorgfaltspflichten wurden erweitert.

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