Gibson Dunn holt prominenten Autoren nach Paris

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Gibson Dunn & Crutcher hat seit Juni einen prominenten Neuzugang in den Reihen ihres Pariser Büros: Nicolas Baverez (43), der in Frankreich vor allem wegen seines Bestsellers "La France qui tombe" und als regelmäßiger Autor bei Le Monde, Les Echos und dem Magazin Le Point bekannt ist. Baverez wechselt von der noch jungen, aber schon sehr renommierten Kanzlei Brandford-Griffith Baverez Cotty zu Gibson Dunn, um deren Praxis im Öffentlichen Recht aufzubauen. Er wird begleitet von zwei Associates.

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Baverez, der Partner bei Gibson Dunn wird, hat seinen Schwerpunkt im Bereich Transaktionen sowie im Öffentlichen und Verwaltungsrecht. Dabei hat er sich bislang besonders beschäftigt mit der Beratung staatlicher und privater Unternehmen im Hinblick auf regulatorische Fragen und Verwaltungsrecht, etwa bei PPPs. Er beriet unter anderem den französischen Staat beim IPO der Autoroutes du Sud de la France sowie französische und britische Eisenbahn-Unternehmen im Verfahren gegen Eurotunnel bezüglich der Kosten des Channel Tunnels. Zu seinen Mandanten gehören zudem staatseigene Unternehmen wie SNCF, EDF und La Poste.

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