Hamburg

Schwarz Kelwing fusioniert mit SES Schlutius Eulitz Schrader

Schwarz Kelwing Wicke Westpfahl fusioniert zum April mit der Hamburger Kanzlei SES Schlutius Eulitz Schrader. Gleichzeitig benennt sich die Sozietät, die nun an fünf Standorten in Deutschland vertreten ist, in SKW Schwarz Rechtsanwälte um. Mit dem Zusammenschluss wächst SKW um 14 Partner und 5 angestelle Anwälte. "Es war immer unser Ziel, bundesweit jeweils tatsächlich vor Ort vertreten zu sein. Der Norden war bislang aber ein weißer Fleck", sagte SKW-Geschäftsführer Andreas Seidel.

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Die breit aufgestellte Sozietät Schlutius ist seit fast 50 Jahren unter diesem Namen im Hamburger Markt insbesondere für mittelständische Unternehmen tätig. Zum Verbund gehört zudem eine Insolvenzverwaltungsgesellschaft, in der drei Insolvenzverwalter tätig sind. „Bei Schlutius haben wir mit dem Insolvenz- und Sanierungsrecht einen Schwerpunkt gefunden, den wir so bislang nicht anbieten konnten. Auch das Handelsrecht mit der Spezialisierung auf Versicherung und Transport ist ein wichtiges Beratungsfeld für uns“, so Seidel. Eigenen Angaben zufolge ist Schlutius auch international tätig, etwa für japanische Versicherer.

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