Indien

Clifford kooperiert mit führender einheimischer Sozietät AZB

Autor/en
  • JUVE

Clifford Chance hat mit einer der führenden indischen Kanzleien eine Best-Friends-Vereinbarung getroffen. Die Vereinbarung mit der Sozietät AZB, die in Indien mit rund 200 Anwälten tätig ist, ist ab sofort wirksam. Erst im Spätherbst vergangenen Jahres hatte sie den Gewinn eines hochkarätigen Kapitalmarktrechtlers einer der führenden indischen Kanzleien verkünden können: Rahul Guptan wechselte als einer der Partner von Amarachand in das Singapurer Büro der Kanzlei.

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Mit der jetzigen Vereinbarung untermauert Clifford ihr Selbstverständnis als eine der internationalen Sozietäten, die über starkes Geschäft mit indischem Bezug verfügen. Clifford und AZB werden sich gegenseitig mit Beratungsaufträgen betrauen.

Nach der derzeitigen Rechtslage ist es internationalen Sozietäten nicht erlaubt, eigene Büros in Indien zu eröffnen. Daher gehen Kanzleien gerne Kooperationen ein, um ihr Engagement im indischen Markt zu demonstrieren.

Allerdings sind diese Kooperationen, wie etwa zwischen Allen & Overy und Trilegal oder Linklaters mit Talware Thakore & Associates keine exklusiven Netzwerke. Clifford und AZB haben die Absicht erklärt, einen noch engeren Verbund gründen zu wollen, wenn sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen verändern.

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