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AOL hatte im Herbst 2006 sein deutsches Internet-Zugangsgeschäft für 675 Millionen Euro an die Hansenet-Mutter Telecom Italia verkauft und ausschließlich das Portalgeschäft behalten. Der Wegfall dieses Bereichs ist nun der Auslöser für die Verkleinerung des Inhouse-Teams: „Die Rechtsabteilungen werden stärker in die europäischen Strukturen integriert“, sagte Wittern. Somit ist auch die deutsche Rechtsabteilung künftig eng an die Londoner AOL-Zentrale gebunden, die beiden in Hamburg verbleibenden Juristen werden sich überwiegend mit landestypischen Rechtsfragen beschäftigen. Angestellt sind sie bei der im Zuge der Teil-Veräußerung neu gegründeten Gesellschaft AOL Deutschland Medien GmbH. Zudem habe sich das Geschäft weg von der Zugangstechnik hin zu Inhalten verschoben, so Wittern.