Insolvenzrecht

AC Tischendorf wächst mit BBL-Partner

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  • JUVE

AC Tischendorf hat ihr Insolvenzrechtsteam um einen neuen Partner erweitert: Dr. Alexander Höpfner wechselte zum April von BBL Bernsau Brockdorff zu der Frankfurter Kanzlei. Höpfner hatte zuvor schon mehrmals mit AC Tischendorf zusammengearbeitet.

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Alexander Höpfner
Alexander Höpfner

Höpfner hatte seine Karriere 1996 bei der auf Insolvenzrecht spezialisierten Kanzlei Westpfahl & Spilker begonnen. Der damals ebenfalls dort tätige Insolvenzrechtler Dr. Georg Bernsau verließ die Kanzlei 2003 und machte sich mit der Sozietät Bernsau & Lauterbach selbstständig. Höpfner folgte ihm und wurde im gleichen Jahr Partner bei der Einheit, die seit der Fusion mit Brockdorff im Jahr 2009 unter ihrem heutigen Namen BBL Bernsau Brockdorff tätig ist.

Seit mehr als 20 Jahren wird Höpfner regelmäßig als Insolvenzverwalter bestellt. Einen Schwerpunkt legt er auch auf Eigenverwaltungen, in denen er häufig operative Verantwortung übernimmt. So war Höpfner etwa 2013 beim Schutzschirmverfahren des Call-Center-Konzerns Tectum als Sanierungsgeschäftsführer tätig. Bereits öfters begegnete Höpfner bei seiner Arbeit Teams von AC Tischendorf: Etwa als er Ende 2019 für den insolventen Autozulieferer Gußwerke Saarbrücken als Verfahrensbevollmächtigter tätig war, beriet der AC Tischendorf-Namenspartner Dr. Sven Tischendorf das Unternehmen ebenfalls in gesellschaftsrechtlichen Angelegenheiten. Aktuell arbeiten beide Juristen als Generalbevollmächtigte beim Schutzschirmverfahren des baden-württembergischen Verpackungsherstellers Baden Board zusammen.

AC Tischendorf will sich mit dem Neuzugang unter anderem für Eigenverwaltungen noch stärker aufstellen sowie ihren Zugang zu Insolvenzgerichten verbessern. Zusätzlich bereitet sich die Kanzlei mit dem neuen Partner weiter auf den präventiven Restrukturierungsrahmen vor. Die Insolvenzrechtspraxis von AC Tischendorf zählt mit Höpfner derzeit fünf Partner. Bei BBL verbleiben nach dem Abgang 14 Partner.

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