IP-Ausbau

Zirngibl holt Verstärkung von Nörr

Jan Krekel, bislang Partner bei Nörr Stiefenhofer Lutz in München, ist Mitte August zu Zirngibl Langwieser gewechselt. Der 38-Jährige IP-Spezialist ist der erste Partner-Quereinsteiger in der Geschichte des Münchner Zirngibl-Büros.Krekel ist insbesondere auf Markenrecht, die strategische Markenberatung und Wettbewerbsrecht spezialisiert. Bei Nörr war er seit August 1998, seit 2002 als Salary-Partner. Der IP-Rechtler gehörte unter anderem zu dem Team, das Arena beziehungsweise Unity Media 2006 beim Erwerb der Bundesliga-Bezahlfernsehrechte beriet. 2004 hatte er vier Importeure des Bieres 'Budweiser Budvar' in einem einstweiligen Verfügungsverfahren gegen die tschechische Brauerei Budweiser vertreten.

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Seine neue Kanzlei kennt Krekel durch einen persönlichen Kontakt sowie wiederholte Zusammenarbeit schon länger. „Wir arbeiten schon seit längerem an unserem Ziel, das Team für IP/IT weiter auszubauen und sind hierbei in den vergangenen zwei Jahren bereits sehr gut vorangekommen“, sagte der Münchner Zirngibl-Partner Dr. Thomas Zwissler. „Mit Jan Krekel haben wir nun auch für die Partnerebene die richtige Persönlichkeit gefunden, um dem Bereich gemeinsam mit unserem Berliner Partner Dr. Andreas Zumschlinge zusätzliche Impulse zu geben und für noch mehr Wahrnehmung am Markt zu sorgen.“

Im Münchner Zirngibl-Büro war bislang ein Associate im IP tätig. Bis Jahresende soll die Praxis in der bayrischen Landeshauptstadt auf vier Anwälte wachsen. Insgesamt arbeiten dort mit Krekel nun 10 Partner und 14 Associates.

Die IP-Praxis bei Nörr ist nach dem Weggang Krekels auf der Suche nach einem Quereinsteiger. Konkrete Gespräche würden jedoch noch keine geführt, wie es aus der Kanzlei hieß. Zudem sollen an den Standorten München, Düsseldorf und Frankfurt insgesamt vier Associates eingestellt werden.

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