IP-Partner von Jones Day gründet eigene Kanzlei

Charters Macdonald-Brown hat Jones Day zum Juli verlassen und seine eigene Kanzlei in London gegründet. Das geht aus britischen Presseberichten hervor. Die neue IP-Kanzlei trägt künftig den Namen Redd. Mit Macdonald-Brown wechselten auch Simon Chalkley, ebenfalls Partner bei Jones Day, und Associate Sara Ashby. Macdonald-Brown gehörte nach Einschätzung von Beobachtern zu den Leistungsträgern der Londoner IP-Praxis. Bis zur Fusion mit Jones Day im Februar 2003 hatte er über 26 Jahre lang die IP-Praxis von Gouldens geleitet.

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Der Abgang ist insofern bemerkenswert, als Jones Day mit großem Nachdruck weltweit ihre IP-Praxis ausbaut. München, Brüssel und London standen in 2002 und 2003 im Blickpunkt dieses Ausbaus. Letzter Coup der Cleveland-Kanzlei war die nahezu vollständige Übernahme der reinen IP-Kanzlei Pennie & Edwards in New York.

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