Die Aufnahme von Reuter sei kein Signal für Wachstum in alle Richtungen, so Namenspartner Kay Jacobsen. Bei Unternehmenszusammenschlüssen habe sich aber zunehmend arbeitsrechtlicher Bedarf gezeigt, den man künftig nicht mehr durch externe Mandatierung abdecken wolle.
Jacobsen hatte die Kanzlei 1996 gegründet, davor war er Partner bei Gaedertz Vieregge Quack Kreile. Andere Anwälte aus dem Berliner Teil dieser mittlerweile aufgespaltenen Sozietät sind heute bei Wilmer Hale und Görg tätig.