Jones, Day

Neue „Best Friends“ am Zuckerhut

Autor/en
  • JUVE

Die US-Kanzlei Jones, Day, Reavis & Pogue hat sich zu einer festen Zusammenarbeit mit ihrem langjährigen Kooperationspartner Lobo & Ibeas entschlossen, wie im November 2001 bekannt wurde.Jones, Day verweist seither alle Mandaten mit brasilianischen Bezügen an die 10-köpfige brasilianische Kanzlei, die über Büros in Rio de Janeiro und Sao Paulo verfügt. Mit der Entscheidung beenden die US-Amerikaner gleichzeitig ihre engen Beziehungen zu mehreren bisherigen Kooperationspartnern, darunter die drei marktführenden Kanzleien Machado Meyer Sendacz e Opice; Tozzini Freiere Teixera e Silva und Barbosa Müssnich & Aragão.

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Die Entscheidung für Lobo & Ibeas ist im Rahmen von Jones Days internationalem Expansionskonzept zu sehen, eine enge Zusammenarbeit bzw. Fusionen mit kleineren Kanzleien als ersten Schritt in einen neuen Markt zu nutzen. Auf ähnliche Weise hat die Kanzlei vor drei Jahren durch die Fusion mit der fünfköpfigen spanischen Kanzlei Tena Munoz y Assioados in Madrid eröffnet. Man setzt nunmehr auf eine Zunahme im spanisch-brasilianischen Rechtsverkehr. Die Eröffnung eines Büros in Portugal wird zudem als langfristige Möglichkeit gesehen.

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