JUVE spricht mit … Dr. Ulrich Jüngst von DLA Piper

Dr. Ulrich Jüngst (53) baut seit September 2004 von Köln aus die deutsche Präsenz der internationalen Sozietät DLA Piper auf. Der M&A-Anwalt und frühere Managing Partner von Görg hatte damals mit zwei Associates seine alte Kanzlei verlassen, als sich seine Partner gegen eine Fusion mit DLA entschieden. Wenig später schloss sich das junge Hamburger Görg-Büro ebenfalls der neuen Einheit an (JUVE 09/04). Ab Januar führt DLA Piper nun ihre britischen und kontinentaleuropäischen Büros in einer neuen Struktur zusammen. @JUVE: Herr Dr. Jüngst, kurz und knapp: Was wird jetzt anders?

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Jüngst: Bisher wurde unser Ergebnis nach Ländern erwirtschaftet und erfasst. Ab Januar teilen sich die Managing Partner in den einzelnen Ländern die Ergebnisverantwortung mit den Praxisgruppenleitern, die jeweils für Gesamteuropa zuständig sind.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de