Die in Schwierigkeiten geratene Kanzleikette Juraxx wird in die Insolvenz gehen. Parallel zum vorläufigen Insolvenzverfahren wird ein Sanierungskonzept umgesetzt, demzufolge zumindest ein Teil der insgesamt 34 Standorte unter gemeinsamer Marke fortgeführt werden kann. Die Sanierungslösung wurde wie am vergangenen Donnerstag gemeldet von Aderhold v. Dalwigk Knüppel erstellt und sieht neben dem Fortbestand eines bundesweiten Verbundes außerdem vor, dass einige der Juraxx-Büros in die Hände der lokal beteiligten Anwälte übergeben werden.
Aktuell sind bereits mindestens sieben Büros bei Juraxx ausgeschieden und arbeiten in Eigenregie weiter. Die restlichen Standorte betreibt nun ein überregionaler Zusammenschluss von Juraxx-Partneranwälten, der den Mandantenstamm übernimmt.
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