„Das Ziel der Zusammenarbeit ist die Vertretung europäischer institutioneller Investoren in grenzüberschreitenden Aktionärsfragen zu verstärken“, sagte Namenspartner Klaus Nieding. „Daran besteht ein großes Interesse auf Seiten der Kapitalsammelstellen wie KAG, Investmentfonds, Custodian Banks.“ Aktuelle Fälle, in denen Nieding mit Pardo Boulanger kooperieren will, sind mutmaßliche Insidergeschäfte der Organmitglieder bei EADS und Société Générale.
Die Zusammenarbeit mit Pardo ist ein weiterer Schritt im Aufbau eines europaweiten Netzwerks von Investorenkanzleien. Bisher arbeitet Nieding in Massenschadensfällen mit der deutschen Anlegerkanzlei Tilp zusammen. Gemeinsam unterhalten sie Büros in Brüssel und Wien. Darüber hinaus plant Nieding die Eröffnung eines eigenen Standorts in Luxemburg. In den USA kooperiert die Anlegerkanzlei bereits mit Coughlin Stoia sowie Spector Roseman, über die europäische institutionelle Anleger in den USA vertreten werden.
In Deutschland gehört Niedung + Barth mit vier Partnern und fünf Associates zu den führenden Anlegerkanzleien in Deutschland.