Umsatz 2021

Kassensturz im Kanzleimittelstand: Der Dieseleffekt ist verraucht

Trotz unsicherer Wirtschaftslage können die meisten Mittelstandsberater für das Jahr 2021 Umsatzrekorde verbuchen. Ein Drittel der 50 umsatzstärksten Kanzleien musste aber Federn lassen. Gewinner und Verlierer hat JUVE exklusiv recherchiert.

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Umsatz verloren haben die beiden Spitzenreiter Heuking Kühn Lüer Wojtek (-2,4 Prozent) und Luther (-5,9 Prozent). Grund dafür ist vor allem das Abflauen der Diesel-Sonderkonjunktur und der damit verbundene personelle Abbau. Davon waren erneut auch Kanzleien wie beispielsweise Baker Tilly, Buse, Beiten Burkhardt, CBH, Esche Schümann Commichau, Göhmann und Menold Bezler betroffen. Einigen dieser ‚Diesel-Kanzleien‘ ist es gelungen, bei fallendem oder stagnierendem Umsatz wenigstens die Produktivität gemessen am Umsatz pro Berufsträger (UBT) zu steigern. Das gelang insbesondere auch den führenden Kanzleien in der Liste der Mittelstandsberater, Heuking und Luther.

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