„Maßgeblich war der Wunsch, sich stärker auf die Bereiche Baurecht, Architektenrecht und Vergaberecht zu fokussieren“, sagte Tüxen. „Die Trennung erfolgte im vollen Einvernehmen mit der Kanzlei KSKS. Die Zusammenarbeit erfolgt auch weiterhin wechselseitig.“
Dres. Donoth Fuhrmann Tüxen berät vor allem Bauunternehmen und Architekten aus Norddeutschland sowie bundesweit zu Fragen hinsichtlich regenerativer Energien, insbesondere Biogas.
Andreas Kühnelt, Partner bei KSKS, sagte: „Das Baurecht werden wir nun neu besetzen. Bei komplexeren baurechtlichen Themen verweisen wir zurzeit auf unsere Kollegen um Herrn Donoth.“ Nach dem Spin-off arbeiten noch acht Partner und sieben Associates in der fachlich breit aufgestellten Kieler Kanzlei, deren Medizinrechtsabteilung bundesweit bekannt ist.
Erstmals veröffentlicht auf www.juve.de am 22. Juli 2009