Kluft zwischen Rechtsabteilungen und externen Anwälten wächst

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  • JUVE

Kritische Studien aus Deutschland und den USAEine vom US-Magazin für Inhouse-Anwälte Corporate Legal Times in Kooperation mit Andersen und Andersen Legal im US-amerikanischen Markt durchgeführte Studie zeigte auf, dass Kanzleien oft Rechtsabteilungen und die von ihnen geleistete Arbeit falsch einschätzen. Dabei, so die Studie, neigen die Sozietäten oft zur Selbstüberschätzung der eigenen Bedeutung und würdigen die Arbeit der Rechtsabteilungen nur unzureichend.

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Auch in einer vom Handelsblatt durchgeführten Umfrage unter deutschen Unternehmen wird Kritik an den bestehenden Verhältnissen geübt. Ansatzpunkt hier sind die zahlreichen Fusionen unter den Kanzleien, durch die die Zahl der Interessenkollisionen ansteige. Auch die Bearbeitung von Mandaten durch Associates – ohne Absprache mit dem Klienten – ist ebenso wie die Höhe der Honorare ein wesentlicher Kritikpunkt.

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