Paschalis hatte seine berufliche Laufbahn 1991 als Syndikus bei der IKB begonnen, 1997 übernahm er für zwei Jahre die Leitung der IKB-Immobiliengruppe in Berlin. Nachdem er danach für weitere zwei Jahre die Verantwortung für eine Abteilung im Risikomanagement inne gehabt hatte, wurde er im Jahr 2000 Chefsyndikus der Düsseldorfer Bank. Als General Counsel für Recht und Verträge verließ er die IKB 2009 und machte sich unter eigenem Namen in Düsseldorf selbstständig.
In seiner Zeit als General Counsel war Paschalis auch wesentlich an der Abwendung der schweren Krise 2007 und der anschließenden Neuausrichtung der Bank beteiligt. Mit der IKB ist er als Berater nach wie vor eng verbunden, daneben führt er zudem Gesellschaften. Neben seiner Unternehmenstätigkeit war er immer schon auch freiberuflich tätig. So bleibt er auch weiterhin Direktor Recht der WGF. Die Rechtsabteilung umfasst neben Paschalis noch drei Juristen. Sein Vorgänger Marc Wirtz hatte die WGF bereits im Frühjahr in Richtung Corpus Sireo verlassen.
„Zu CBH bringe ich meine Erfahrungen aus dem Bank- und Immobiliengeschäft mit. Was mich gereizt hat? Mein Know-how wieder mit Kollegen, insbesondere jüngeren, zu teilen, wie ich es von der IKB als Teamplayer gewohnt bin“, sagte Paschalis.
Nach dem Zugang von Paschalis arbeiten bei CBH künftig vier Berufsträger im Bank- und Finanzrecht, der Bereich soll aber noch weiter ausgebaut werden. „Mit Panagiotis Paschalis kommt ein mit allen Wassern gewaschener Bankjurist zu uns, der viel erlebt und viel bewirkt hat“, sagte CBH-Bankrechtspartner Paul Assies.