Leipzig

Korn & Letzas holt ehemalige CMS-Arbeitsrechtlerin

Autor/en
  • Catrin Behlau

Die Leipziger Kanzlei Korn & Letzas hat sich verstärkt: Zum August stieß Dr. Dagmar Unger-Hellmich als Partnerin zur Kanzlei. Zuvor war die 43-Jährige rund zehn Jahre lang im örtlichen Büro von CMS Hasche Sigle tätig, zuletzt als Senior Associate. Die Praxis wächst damit auf vier Berufsträger.

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Dagmar Unger-Hellmich
Dagmar Unger-Hellmich

Begonnen hatte Unger-Hellmich ihre anwaltliche Laufbahn 2001 bei Gaedertz und seit 2001 bei Haarmann Hemmelrath. 2007 folgte dann der Wechsel zu CMS Hasche Sigle. Sie berät sowohl im kollektiven als auch im Indiviudal-Arbeitsrecht sowie im Dienstvertragsrecht, im Schwerpunkt auf Arbeitgeberseite. Die Kanzlei Korn & Letzas ist insbesondere auf Insolvenz- und Arbeitsrecht spezialisiert und vor einigen Jahren aus einer Abspaltung der Kanzlei Stapper & Korn entstanden.

Insgesamt beschäftigt CMS Hasche Sigle allein im Arbeitsrecht rund 100 Anwälte. In Leipzig ist das Büro jedoch traditionell vergleichsweise schwach besetzt. Mit Unger-Hellmich wechselt nun eine langjährige Associate die Kanzlei. Geplant ist bei CMS allerdings, den Standort arbeitsrechtlich zu stärken: So soll die Associate Dr. Anja Schöder aus dem Kölner Büro ihre Präsenz in Leipzig deutlich ausbauen und zeitnah dauerhaft vor Ort sein. Schon jetzt teilt sie ihre Zeit etwa zur Hälfte zwischen Köln und Leipzig auf. Partnerseitig wird das Leipziger Büro von der Dr. Antje-Kathrin Uhl aus dem Stuttgarter Büro mit betreut. Derzeit arbeitet ein Associate vor Ort, der 2017 zu CMS stieß.

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