Linklaters hat in ihrem Ende April abgelaufenen Geschäftsjahr 2008/09 weltweit einen Umsatz von knapp 1,3 Milliarden britischen Pfund erzielt. Damit bildet die Kanzlei zusammen mit Freshfields Bruckhaus Deringer und Clifford Chance weiterhin die Spitzengruppe der großen britischen Kanzleien mit einem weltweiten Umsatz von über einer Milliarde Pfund. Auf den Gewinn drückte aber das im Zuge der Wirtschaftskrise eingeleitete Reorganisations-Programm "New World", das die Kanzlei mehrstellige Millionen-Beträge an Abfindungen kostete.
Im Vorjahr hatte Linklaters einen Umsatz von 1,293 Milliarden Pfund bekannt gegeben. Die leichte Steigerung auf nun 1,298 Milliarden Pfund ist vor allem Folge von Währungsgewinnen aufgrund des gegenüber dem Pfund starken Euro. Der Euro-Beitrag zum Gesamtumsatz soll etwa 36 Prozent ausmachen.
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