Robert Elliott, Leiter der globalen Bankrechtspraxis von Linklaters, sagte: „Ich freue mich, Chris Howard bei uns begrüßen zu dürfen. Er hat eine beeindruckende Mandatsliste vorzuweisen, so hat er etwa einige der weltweit führenden Finanzinstitute und Investmentbanken bei hochrangigen Transaktionen federführend beraten. Von dieser umfassenden Expertise werden unsere Mandanten und unsere gesamte Praxis enorm profitieren.“ Howard unterhält beispielsweise gute Kontakte zu JP Morgan Cazenove, Lloyds Banking, der Royal Bank of Scotland und der HSBC.
Im Team mit deutschen Restrukturierern wie dem Hamburger Freshfields-Partner Dr. Lars Westphal beriet Howard zuletzt unter anderem die Mezzanine-Gläubiger des Frankfurter Aluminiumherstellers Almatis, der sich in ein US-Insolvenzverfahren begeben hatte.
Für Howard bedeutet der Wechsel zu Linklaters auch eine Rückkehr: Er arbeitete schon als Associate für die Kanzlei, wechselte dann aber 2004 zu Freshfields, wo er Partner wurde. Laut ‚The Lawyer‘ war er der erste Associate, der sofort nach seinem Einstieg in die Equity-Partnerschaft von Freshfields aufgenommen wurde. Alan Newton, Leiter der Banking-Praxis von Freshfields, sagte: „Wir haben im Moment ein so talentiertes Team von Partnern und Associates in den Bereichen Banking und Restrukturierung wie nie zuvor. Wir haben in den vergangenen Jahren in diese Teams investiert und werden das auch weiterhin tun.“
Das Londoner Freshfields-Büro muss einen weiteren Partner-Weggang verkraften: Wie nun bekannt wurde, wird die Corporate-Partnerin Elaine Williams im kommenden Januar zu dem Finanzdienstleistungsunternehmen HSBC wechseln. Williams arbeitet seit 1996 für Freshfields, 2000 wurde sie zur Partnerin ernannt. (Anja Hall)