Madoff-Skandal

Kanzleien aus 21 Ländern kooperieren

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  • JUVE

Angesichts des Betrugsskandals des US-Investmentmanagers Bernhard Madoff haben sich Mitte Februar 34 Kanzleien aus 21 Ländern zu einem 'Globalen Bündnis im Fall Madoff' zusammengeschlossen. Ziel der Allianz ist vor allem der Informationsaustausch und das Entwickeln gemeinsamer Strategien. Die Vertretung von Mandaten bleibt dagegen den einzelnen Kanzleien vorbehalten.

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Die in Spanien und Südamerika vertretene Sozietät Cremades & Calvo-Sotelo organisierte das Gründungstreffen des Bündnisses an ihrem Madrider Standort. Namenspartner Dr. Javier Cremades übernahm zugleich die Präsidentschaft. Zu den teilnehmenden Kanzleien gehören unter anderem Lasky Ganzger & Partner aus Österreich, Thielen & Stroesser aus Luxemburg, Fischer & Partner aus der Schweiz sowie die US-amerikanische Labaton Sucharow. Aus Deutschland beteiligt sich die Berliner Anlegerkanzlei Rohde & Späth, die gemeinsam mit der Münchner Kanzlei CLLB Geschädigte im Madoff-Fall vertritt.

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