„Meine neue Rolle erlaubt es, die europäische Strategie der Kanzlei im Zusammenhang mit dem Wachstum in Brüssel zu gestalten“, sagte Rosenthal, der mit seiner Wahl zum Managing Partner in Brüssel zugleich in das weltweite Executive Committee von Hunton & Williams aufrückte.
Der Kartellrechtler begleitete zuletzt die EU-Fusionskontrollen der US-Fluglinie Delta beim Kauf ihres Wettbewerbers Northwest Airlines sowie den österreichischen Eisenbahnkonzern ÖBB beim geplanten Kauf von MAV Cargo.
„Unter Michaels Führung als Schlüsselfigur unserer Kartellrechtspraxis ist das Brüsseler Büro um hervorragende Anwälte und eine beeindruckende Mandantenbasis gewachsen“, so Wally Martinez, Managing Partner von Hunton & Williams. „Wir freuen uns, dass er diesen Weg in seiner neuen Position fortführen wird.“
Rosenthal war im März 2006 als erster europäischer Kartellrechtspartner von Freshfields Bruckhaus Deringer aus Düsseldorf zu Hunton & Williams gewechselt. In den vergangenen zwei Jahren hat er dort eine Praxis mit sechs Berufsträgern aufgebaut. Bei Freshfields hatte der Kartellrechtler zuvor seit 1999 – lediglich unterbrochen von einem zweijährigen Aufenthalt in New York, wo er unter anderem für Debevoise & Plimpton tätig war – als Associate gearbeitet.
Erstmals veröffentlicht auf www.juve.de am 21. Oktober 2008