Mayer Brown blickt genauer auf Europa

Mayer Brown Rowe & Maw geht das Thema Europa strategisch an: Ein international besetztes Steering Committee wird die weitere Entwicklung in der alten Welt unter die Lupe nehmen und vorantreiben.In regelmäßigen Meetings werden Paul Maher (Senior Partner London), Mark Wojciechowki (New York), die Briten David Allen und Stephen Bottomley, die Pariser Jean-Phillippe Lambert und Jean-Pierre Lee, die Frankfurter Reinhart Lange und Johann-Christoph Gaedertz und der Kölner Christof Gaudig das weitere Vorgehen erörtern. Mit ihren Vorplanungen und Ideen werden sie dann die Geschäftsführung unterstützen und beraten.

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„Die Initiative ging von den Europäern aus, aber wir sind in den USA sofort auf offene Ohren gestoßen“, so Lange. Es sei unbestritten gewesen, dass Briten, Franzosen und Deutsche einfach „näher dran“ seien. Lange erläuterte, welche drei Kernthemen anstehen: Es wird um die weitere Integration und Harmonisierung innerhalb der Kanzlei, die mögliche räumliche Expansion auch im Hinblick auf die EU-Erweiterung und um die Abstimmung nationaler Ambitionen mit der Gesamtstrategie gehen. „Italien und Spanien sind derzeit besonders schnell wachsend. Das werden wir erörtern müssen“, skizzierte Lange einen der möglichen Diskussionpunkte. Für Deutschland stehen für ihn die Stärkung des Kölner Büros und eine Eröffnung in München im Mittelpunkt des Interesses. Da die Fusionen nun weitgehend verdaut seien, sei es Zeit, sich um die weitere strategische Entwicklung zu kümmern.

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