Nach monatelangen Verhandlungen ist die geplante Fusion von Dewey Ballantine und Orrick Herrington & Sutcliffe Anfang Januar und damit kurz vor der Partnerzustimmung gescheitert.Das Management beider Kanzleien hatte noch knapp einen Monat zuvor den Zusammenschluss empfohlen (JUVE 12/06). Amerikanischen Presseberichten zufolge gab es unter anderem Streitigkeiten um das Management der neuen Kanzlei: Im Oktober hatte Orrick-Chairman Ralph Baxter mitgeteilt, dass er gemeinsam mit Mort Pierce, Chairman bei Dewey, die neue Einheit leiten werde.
Ursprünglich war geplant, dass Baxter jedoch allein für das Alltagsgeschäft zuständig sein sollte. Seit Bekanntgabe der geplanten Fusion hatte Dewey etliche Partner verloren, darunter auch Jack Bodner und Michael Aiello aus der profitablen M&A-Praxis in New York.
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