Mit Deckers Weggang ist bei Graf von Westphalen das Immobilienwirtschaftsrecht zunächst geschwächt. Die Kanzlei ist allerdings nach wie vor umfangreich im privaten Baurecht aktiv. Die Sozietät will das Immobilienwirtschaftsrecht jedoch mit jüngeren Partnern wieder aufbauen.
Für Gibson Dunn ist Decker ein wichtiger Zugewinn im Immobilienrecht auf Partnerebene. In der deutschen Praxis arbeiteten bislang lediglich zwei Senior Associates. Wesentlich stärker ist Gibson Dunn in London aufgestellt, wo die Kanzlei eine Reihe von Fonds und arabischen Investoren betreut, die verstärkt in Deutschland aktiv sind.
Erstmals veröffentlicht auf www.juve.de am 4. Juni 2008