Nicht klar ist derzeit, ob und welche Mandanten ihr folgen werden. Einige Unternehmen wie McDonald’s, Philip Morris oder Müller Milch, die sie bei Nörr betreute, sind klassische Stammmandanten der Münchner Kanzlei. Allerdings entwickelte Domeier gerade in den letzten Monaten sehr eigenständige Mandatsbeziehungen.
Mit ihrem Zugang setzt Osborne Clarke den Ausbau ihres IP-Teams fort. 2008 hatte die Kanzlei in Köln den bekannten Patent- und Arbeitnehmererfinderrechtler Dr. Michael Trimborn geholt.
Nörr will nach dem Weggang von Domeier weiter im Lebensmittelrecht beraten. Die Kanzlei betreut einige bekannte Markenartikler seit langem umfassend. Dementsprechend will Nörr auch zukünftig lebensmittelrechtliche Fragen nicht ausschließen. Ob im gleichen Umfang wie bisher, ließ ein Sprecher der Kanzlei offen. Allerdings will Nörr einen Nachfolger für Domeier entweder als Quereinsteiger oder aus den eigenen Reihen aufbauen. Im Dresdner Büro berät schon jetzt eine Associate zu speziellen Branchenaspekten.