Nach einstweiliger Verfügung von Slaughters

Freshfields gibt Mandat ab

Autor/en
  • Aled Griffiths

Das britische Einzelhandelsunternehmen Marks & Spencer (M&S) wehrt sich weiter gegen den feindlichen Übernahmeversuch durch den Unternehmer Philip Green: Slaughter and May, die M&S und ihre Investmentbanken bei der Verteidigungsstrategie berät, hat eine einstweilige Verfügung gegen Freshfields Bruckhaus Deringer, die Berater des Angreifers, erwirkt. Englischen Presseberichten zufolge ist Freshfields mittlerweile von dem Mandat zurückgetreten. Die Rechtsmittelverhandlung ist für den heutigen Nachmittag angesetzt.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Laut Slaughters gibt es bei Freshfields einen Interessenkonflikt, da sie in der Vergangenheit wiederholt M&S beraten habe. Die Kanzlei habe dadurch Zugang zu vertraulichen Informationen über das Unternehmen, die möglicherweise den Ausgang des Übernahmeversuchs beeinflussen könnten.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de