Das britische Einzelhandelsunternehmen Marks & Spencer (M&S) wehrt sich weiter gegen den feindlichen Übernahmeversuch durch den Unternehmer Philip Green: Slaughter and May, die M&S und ihre Investmentbanken bei der Verteidigungsstrategie berät, hat eine einstweilige Verfügung gegen Freshfields Bruckhaus Deringer, die Berater des Angreifers, erwirkt. Englischen Presseberichten zufolge ist Freshfields mittlerweile von dem Mandat zurückgetreten. Die Rechtsmittelverhandlung ist für den heutigen Nachmittag angesetzt.
Laut Slaughters gibt es bei Freshfields einen Interessenkonflikt, da sie in der Vergangenheit wiederholt M&S beraten habe. Die Kanzlei habe dadurch Zugang zu vertraulichen Informationen über das Unternehmen, die möglicherweise den Ausgang des Übernahmeversuchs beeinflussen könnten.
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