Nach intensiver Suche

Paul Hastings startet mit Smeets Haas Wolff in Deutschland

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Die US-Kanzlei Paul Hastings Janofsky & Walker startet in Deutschland: Zum Januar schließen sich die 27 Anwälte der Frankfurter Sozietät Smeets Haas Wolff der kalifornischen Kanzlei an. "Der Ausbau unserer europaweiten Präsenz durch die Eröffnung eines Büros in Deutschland - der größten europäischen Volkswirtschaft - stellt einen bedeutenden Schritt in unserer globalen Wachtumsstrategie dar", sagte Seth Zachary, Chairman von Paul Hastings. Die Westküstensozietät mit Stammsitz in Los Angeles war in Europa bislang mit Büros in London, Paris, Mailand sowie Brüssel vertreten. Wichtige Beratungsgebiete der Sozietät sind neben dem Immobilien- und Arbeitsrecht unter anderem die Begleitung im Bank- und Kapitalmarktrecht sowie Finanzierungs- und Restrukturierungsfragen. Zu den Mandanten der mit 1.200 Anwälten weltweit an 18 Standorten vertretenen Sozietät zählen bedeutende Namen wie etwa die australische Bank Macquarie, der Investor Ivanhoe sowie die Citigroup.

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Durch den Zusammenschluss mit Smeets Haas Wolff endet eine rund 16-monatige intensive Suche der Amerikaner hierzulande. Mit der noch jungen Kanzlei entschied sich Paul Hastings nun für eine Sozietät, die in ihrem Beratungsangebot sehr ähnlich ausgerichtet ist und deren Mandantschaft zahlreiche Schnittstellen aufweist. Die Frankfurter Kanzlei war erst 2001 von Dr. Peter Smeets (42) und Hergen Haas (40), beide frühere Banking- und Finance-Associates von Freshfields Bruckhaus Deringer sowie Dr. Christopher Wolff (38), zuvor Corporate/M&A-Associate bei Hengeler Mueller, gegründet worden.

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