Nachtrag

Umsatzzahlen von Andersen Luther

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  • JUVE

Übersicht über Kanzlei-Umsätze in Deutschland wird immer kompletterAndersen erzielte im Geschäftsjahr 2001, das im August 2001 endete, einen Umsatz von rund 57 Millionen Euro. Dies entspricht Platz 14 im aktualisierten JUVE-Ranking (erweitert um BBLP Beiten Burkhardt Mittl & Wegener mit 70 Millionen Euro und Platz 9 im Ranking). Der Umsatz pro Equity-Partner lag bei Andersen mit 1,42 Millionen Euro ähnlich wie bei BBLP Beiten noch um einiges besser als der Gesamtumsatz und rund doppelt so hoch wie bei Menold & Aulinger, mit der Andersen seit Juli zu Luther Menold fusioniert ist.

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Beim Umsatz pro Berufsträger erreichte Andersen bei einer Leverage von 4,33 ordentliche 330.000 Euro, wiederum deutlich mehr als die 244.000 Euro von Menold. In Bezug auf den Gesamtumsatz belegt Menold in der aktuellen JUVE-Top 20-Liste mit 36 Millionen Euro Platz 17.

In der neuen Firmierung strebt Luther Menold für das erste Geschäftsjahr (Juli 2002 bis Juni 2003) einen Umsatz von 95 Millionen Euro an. Das würde in etwa den summierten Einzelumsätzen des vergangenen Jahres und damit Platz 7 der großen Kanzleien im deutschen Markt entsprechen.

Beim Umsatz pro Equity-Partner erwartet Luther Menold für 2003 einen Rückgang um rund ein Drittel auf 920.000 Euro. Aus der Kanzlei war zu erfahren, dass man das Partnermodell geändert hat und nicht mehr zwischen Equity- und Non-Equity-Partnern unterscheidet.

Entsprechend dem bisherigen Menold-Modell werde früher über eine Aufnahme in die Partnerschaft entschieden, wodurch die Zahl der Equity-Partner nominell stark gestiegen sei. Für den Umsatz pro Berufsträger erwartet die Kanzlei bei einer gesunkenen Leverage von 3,0 rund 305.000 Euro.

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