Beim Umsatz pro Berufsträger erreichte Andersen bei einer Leverage von 4,33 ordentliche 330.000 Euro, wiederum deutlich mehr als die 244.000 Euro von Menold. In Bezug auf den Gesamtumsatz belegt Menold in der aktuellen JUVE-Top 20-Liste mit 36 Millionen Euro Platz 17.
In der neuen Firmierung strebt Luther Menold für das erste Geschäftsjahr (Juli 2002 bis Juni 2003) einen Umsatz von 95 Millionen Euro an. Das würde in etwa den summierten Einzelumsätzen des vergangenen Jahres und damit Platz 7 der großen Kanzleien im deutschen Markt entsprechen.
Beim Umsatz pro Equity-Partner erwartet Luther Menold für 2003 einen Rückgang um rund ein Drittel auf 920.000 Euro. Aus der Kanzlei war zu erfahren, dass man das Partnermodell geändert hat und nicht mehr zwischen Equity- und Non-Equity-Partnern unterscheidet.
Entsprechend dem bisherigen Menold-Modell werde früher über eine Aufnahme in die Partnerschaft entschieden, wodurch die Zahl der Equity-Partner nominell stark gestiegen sei. Für den Umsatz pro Berufsträger erwartet die Kanzlei bei einer gesunkenen Leverage von 3,0 rund 305.000 Euro.