Im Nachbarland Frankreich wachsen die finanziellen Bäume für Inhouse-Juristen nicht in den Himmel. Doch auch gehungert wird nicht: So verdient der Leiter der Rechtsabteilung im Durchschnitt zwischen 95.000 und 100.000 Euro, als Geschäftsführungsmitglied zwischen 120.000 und 125.000 Euro. Das ist ein Ergebnis einer jüngst veröffentlichten, groß angelegten Studie über französische Rechtsabteilungen. An der von der l’Association Française des Juristes d’Enterprise (AFJE) initiierten Studie beteiligten sich im vergangenen Jahr mehr als 500 Juristen beteiligten – 96 Prozent von ihnen im Angestelltenverhältnis.
60 Prozent der Befragten geben an, ohne eigenes Budget zu arbeiten. Gut die Hälfte wiederum zeichnet selbst für die Ausgaben für externe Berater verantwortlich, hat insoweit also die Budgethoheit.
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