Neue britische Allianz für Graf von Westphalen

Graf von Westphalen Bappert & Modest und die britische Kanzlei Wragge & Co. haben nach mehrmonatigen Verhandlungen den Start ihrer Kooperation zum 1. Januar 2003 verkündet.Etwas über ein Jahr nach der Auflösung der Kooperation mit Osborne Clarke hat die deutsche Sozietät damit wieder einen Partner jenseits des Ärmelkanals gefunden.

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Wragge & Co zählt in Großbritannien mit 108 Partnern zu dem Kreis mittelgroßer Kanzleien, die sich aus einer regionalen Präsenz heraus zunehmend auch für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit deutschen Kanzleien entscheiden. Der Londoner Standort spielt bei Wragge gegenüber Birmingham, wo man zu den führenden Kanzleien zählt, eine geringere Rolle. Bereits vor fünf Jahren hatte Wragges zudem ein „German Desk“ eingerichtet. Dessen Leiter Christopher Hughes arbeitete in der Vergangenheit für zahlreiche deutsche Unternehmen, wie etwa Brita, Hypothekenbank Essen, TUI und die Phoenix AG. Nach Kanzleiangaben wurde in den letzten zwei Jahren mit deutschen Mandanten immerhin ein Umsatzvolumen von über 3 Millionen

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