Neue Fusionen zum neuen Jahr – doch Gleiss/Stibbe scheitert
Die alljährliche Betriebsamkeit, mit der Kanzleien im Dezember Fusionen und Reorganisationen unter Dach und Fach bringen, erwies sich diesmal als besonders ertragreich: Zwei größere Sozietäten fusionierten, eine dritte leitete die substantielle Verstärkung ihrer Präsenz in der neuen Hauptstadt Berlin ein.Kurz vor Redaktionsschluß erreichte JUVE Rechtsmarkt die Meldung, daß die Hamburg-Berliner Sozietät Schön Nolte Finkelnburg & Clemm aufgelöst wird und der größere Hamburger Teil mit der bundesweit vertretenen Kanzlei Gaedertz Rechtsanwälte zusammengeht.
Das Berliner Büro, das nach Ansicht von Beobachtern bis zuletzt kaum in die 1990 gebildete Verbindung mit den Hamburger Anwälten integriert werden konnte, wird sich seinerseits mit Feddersen Laule Scherzberg & Ohle Hansen Ewerwahn zusammenschließen. Eine Ausführliche Analyse dieser beiden Fusionen folgt in der nächsten Ausgabe.
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