De Buhr hatte Suffel & de Buhr 1991 zusammen mit Claus Suffel gegründet. Zuletzt waren in der thüringischen Kanzlei vier Partner tätig.
Sein Wechsel sei von langer Hand vorbereitet gewesen, so dass die meisten Mandanten in Jena bei der nun als Suffel & Kollegen firmierenden Kanzlei bleiben werden, sagte de Buhr. Dies gelte allerdings nicht für seine niederländische Stammklientel, die er vor allem im Handels- und Gesellschaftsrecht berät. Die zumeist mittelständischen Unternehmen könne er von Hamburg aus besser betreuen, da dort ein größeres Netzwerk vorhanden sei.
Bei Dr. Harten & Partner trifft de Buhr auf eine Einheit, die ihren Schwerpunkt im Vertriebsrecht hat. Die Hamburger Sozietät wächst mit dem Quereinsteiger auf fünf Anwälte. Die geringe Größe der Sozietät sei wesentlich für seinen Wechsel gewesen, so de Buhr: „Mir war es wichtig, dass eine Kanzlei klein genug ist, damit ich noch Gestaltungsspielraum habe, ich aber dennoch auf Synergieeffekte setzen kann. Das ist bei Dr. Harten der Fall.“ (Jörn Poppelbaum)