Rückzug aus Osteuropa

Noerr schließt Büro in Warschau

Noerr geht den letzten Schritt bei ihrem Rückzug aus Mittel- und Osteuropa und schließt ihr Büro in Warschau.

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Nachdem die Zukunft der meisten osteuropäischen Büros von Noerr bereits geklärt war, gibt es nun auch Klarheit über die Zukunft des Warschauer Büros der deutschen Großkanzlei.

Seit Ende Juni agiert das Büro in der polnischen Hauptstadt nun unter eigener Flagge. Die Leitung der neuen Kanzlei übernimmt der bisherige Associated Partner Karol Kicun. Damit geht das Warschauer Büro den gleichen Weg wie das ehemalige Noerr-Büro in Budapest, das seit Anfang Juni eigenständig ist.

Sowohl das Büro in Warschau als auch das Budapester Büro gehörten nicht zum Kreis der ost- und mitteleuropäischen Büros von Noerr, die auf Basis einer im April geschlossenen Vereinbarung an Kinstellar überführt werden.

In Mittel- und Osteuropa setzt Noerr künftig auf eine neue Strategie: statt eigener Büros setzt die Kanzlei zukünftig auf Kooperationen. Neben ihren sechs Büros in Deutschland unterhält Noerr auch Büros in Alicante, Brüssel, London und New York.

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