Nörr und Gauweiler

Für Kirch gemeinsam in die Bütt

Insgesamt fünf Anwälte der Kanzleien Nörr Stiefenhofer Lutz und Bub, Gauweiler und Partner haben Ende Juni die Hauptversammlung der Axel Springer Verlag AG genutzt, um schwere Geschütze gegen das Berliner Verlagshaus aufzufahren.Sie forderten Schadensersatz vom Vorstand und Aufsichtsratsmitglied Friede Springer. Die Zusammenarbeit der beiden Münchner Sozietäten entstand jedoch eher zufällig: Sie sind an verschiedenen Fronten für Leo Kirch tätig.

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Nörr Stiefenhofer Lutz gilt als Hauskanzlei der Kirch-Gesellschaften und berät diese umfassend in allen wirtschaftsrechtlichen Angelegenheiten. In dieser Funktion, nämlich als Vertreter der Kirch Print-Beteiligungs GmbH, die 40,3 Prozent der Aktien am Springer Verlag hält, liefen die drei Nörr-Anwälte Professor Dr. Ronald Frohne, Dr. Christian Pleister und Dr. Laurenz Wienecke im Turm des Zeitungshauses auf.

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