Österreichische Kanzleien setzen auf Ungarn

Büro-Eroffung von Schönherr in Budapest

Die österreichische Kanzlei Schönherr hat sich mit der ungarischen Sozietät Szécsényi Ügyvédi Iroda zusammengeschlossen und so ein Büro in Budapest eröffnet. Zuvor kooperierten die 21 Szécsényi-Berufsträger mit der österreichischen Kanzlei CHSH Cerha Hempel Spiegelfeld Hlawati. Das neue Büro firmiert unter dem Namen Schönherr Szécsényi Iroda. "Für uns war es eine logische Entscheidung, zu Schönherr zu wechseln. Die regionale Strategie der Kanzlei stimmt mit der Vision unseres Büros überein, zu einer führenden Kanzlei in Zentral- und Osteuropa zu gehören", sagte der Budapester Partner László Szécsényi.

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Szécsényi hatte zum Jahresende die Zusammenarbeit mit Cerha beendet, nachdem eines der führenden österreichischen Immobilienteams unter der Leitung von Alfred Nemetschke und Walter Anderl von Cerha zu Schönherr gewechselt war. Mit Anderl und Nemetschke hätten sie zentrale Ansprech- und Kooperationspartner verloren, so Szécsényi. Seit Anfang 2007 ist Schönherr von 160 auf 230 Berufsträger gewachsen.

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